Münchener Straße Teil 1 logo-city

Die Münchener Straße,- Rosenheims zentrale Meile mit Angeboten für alle Altersgruppen

Die Stärken:

Die Münchener Straße verfügt über viele verschiedene Branchen. Mode steht
dabei sehr weit oben. Im Vergleich zu anderen Lagen weist die Münchener Straße relativ einheitliche Öffnungszeiten auf, insbesondere am Abend. Die
Fußgängerzone und auch die verkehrsberuhigte Zone weisen Frequenzbringer wie z.B. Karstadt auf. Aber auch andere Einrichtungen sind positive Imageträger für die Gesamtlage, so z.B. das Ku´Ko oder (im weiteren Verlauf) die
Musikschule.

Die Schwächen:

Im vorderen Bereich vom Max-Josefs-Platz aus gesehen (Fußgängerzone und verkehrsberuhigter Bereich) gibt es also verschiedene Frequenzbringer. Aber im weiteren Verlauf nimmt dies ein wenig ab und als größte Schwäche wird der Leerstand des alten K&L-Gebäudes bezeichnet. Die Beleuchtung wird insgesamt als eher mangelhaft betrachtet und es fehlen Kurzparkzonen. Die kleineren Cafés bemängeln, dass sie keine Außenbewirtung vornehmen dürfen, im Gegensatz dazu stehen die fliegenden Händler, die außerdem Probleme für -den zum Teil sehr umfangreichen- Fußgängerstrom bereiten. Das größte Problem aber stellt sich tagsüber mit den Problemgruppen (Alkoholiker & Punker im Park) und am Abend mit den meist ausländischen Jugendlichen, die dieses Gebiet in eher aggressiver Weise in Besitz genommen zu haben scheinen.

Eine weitere Schwäche ist, dass sich viele der hier ansässigen Ketten nicht an den Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Innenstadt beteiligen und dies den inzwischen fast 200 Mitgliedern im City-Management überlassen.

Maßnahmen:

Der Busparkplatz vor dem alten K&L-Gebäude soll auf Wunsch der Händler mehr Sitzgelegenheiten erhalten, da sich die Schüler sonst vor den Eingängen der Geschäfte platzieren und den Zugang behindern.

Zum Thema Münchener Straße wurde im Namen der hier Handelnden ein
Gesamtkonzept vom City-Management entwickelt und in den verschiedenen Gremien vorgestellt. Sicherlich ist dieses Konzept kostspieliger als das, was zur Zeit als Maßnahme vorgeschlagen wurde. City-Management ist beauftragt, die Entwicklung im kommenden Sommer genau im Auge zu behalten und sich
gegebenenfalls wieder zu diesem Thema zu äußern.

Der Verein führt darüber hinaus mit Vertretern der Ketten –unterstützt von Frau Oberbürgermeisterin Bauer – Gespräche.

 
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