Vortrag und Bericht des Geschäftsführers
auf der Jahreshauptversammlung des Vereins
am 21. Februar 2008,
Rückblick 2007 und Ausblick 2008
| Herzlich Willkommen bei unserer Jahreshauptversammlung! |
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Es hat sich ja einiges getan im Bayernland seit unserer letzten Zusammenkunft.
Ein Schwabe trainiert in Zukunft den FC Bayern. Ein Niederbayer führt die CSU.
Ein evangelischer Franke ist Ministerpräsident. Und ein Westfale ist Erzbischof
von München Freising. Jedenfalls alles Personen in Altbayern mit Migrationshintergrund.
Doch da fallen mir die Zeiten ein, als man Fußballbilder getauscht hat:
Drei Uwe Seeler gegen einen Pele. Denn schlau, wie die Altbayern sind, haben sie gesagt:
Tauschen wir alles gegen einen Papst. Respekt!
Kommen wir nun zum Bericht über die Arbeit des Vereins im Jahre 2007 und den Ausblick auf 2008.
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Erhebungen und Wirtschaftsdaten |
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Bleiben wir einen Moment bei Erzbischof Marx: Er hatte ja eine Professur für
Soziallehre und sagt, dass bei Abwägung zwischen dem Wert menschlicher Arbeit
und der reinen Kapital-Maximierung der Wert der menschlichen Arbeit Vorrang haben
muss. Da ist man doch froh, in einer Region zu leben, ob in Bayern oder Rosenheim,
die vom Mittelstand stark geprägt ist.
Bayern verfügt nach wie vor über 80% ländlichen Raum. Über 90% der Unternehmen sind
mittelständisch geprägt - und diese stellen 75% der Arbeitnehmer und 80% der
Ausbildungsplätze. Und darum gilt hier ganz besonders:
Sozial ist, was diese Struktur, diese Arbeitplätze erhält. Soziale Leistungen in
jeder Form (ob Kultur oder Bildung, ob Grünanlagen oder Fahrradwege) können nur
erbracht werden, wenn vorher Einkommen erzielt wird, Gewinne die Neuinvestitionen
ermöglichen, Steuern bezahlt werden. Und daher ist es so sehr wichtig, dass Politik
und Verwaltung Verständnis für diese mittelständische Wirtschaft und ihre Bedürfnisse,
Sorgen und Wünsche haben. Und auch für die Notwendigkeit eines gezielten Marketings
und dessen moderner Instrumentarien, um die eigenen Stadt in der Konkurrenz der
Standorte zu positionieren. Wer gute Bedingungen schafft, schafft Vertrauen und das
ist wichtig, um Entwicklungen anzustoßen, die letztlich wieder allen zu Gute kommen.
Und zu den notwendigen Rahmenbedingungen einer Stadt, die in einer weiten Fläche die
Oberstadt bildet und zum Beispiel im Handel eine Zentralitätsquote von über 200 hält,
gehört die Erreichbarkeit mit dem Automobil, das von 90% der Deutschen und von 90% der
Besucher unserer Stadt benutzt wird. Wir brauchen also ein belastbares Straßennetz und
ausreichend Parkplätze.
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Positive Entwicklungen in der Rosenheimer Innenstadt |
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Im Folgenden sehen Sie ein paar Fotos, die uns eine Vorstellung von einigen der
angekündigten positiven Entwicklungen geben, nach Absage an das Einkaufszentrum
Arkaden. Und als Ausdruck für das Zutrauen zum Standort.
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Auf den Fotos zu sehen: Die Bahnhofstraße mit Gerry Weber und BiBA Store im
ehemaligen Zimmermannhaus, sowie Deichmann. In unmittelbarer Nähe das ehemalige
K&L-Haus mit dem neuen Sutor sowie Strauss Innovation. Dennoch wird die
Bahnhofstraße immer noch weiter als Einbahnstraße beibehalten, was alle, die sich
hier neu aufgestellt haben, beklagen. Wir sehen auf der Münchener Straße den Umbau
vom New Yorker und H&M wird folgen. Auf dem Max-Josefs Platz finden wir neue Anbieter
von Textilwaren (hier Fotos von Marc O´Polo men und Impuls Fashion), das heißt die
Ansiedlung geht wieder in Richtung unserer Leitbranche und bringt dem Platz neue
Frequenzen. Am Ludwigsplatz (oder in der Altstadt Ost) finden wir eine gute Entwicklung,
impulsgebend war unter anderem Raphael – das unterstützt die Textilgruppe um Gigolo,
Unterseher oder die Schuhhändler vor Ort.
Und wo der eine in eine neue Lage zieht, kommt dafür ein neuer interessanter Partner:
hier in der Gillitzerstraße der neue Bogner mit Fire and Ice.
Aber wir wollen zahlreiche Umbauten, Renovierungen, Erweiterungen nicht vergessen: Die
Firma Adlmaier präsentiert sich mit neuem Aussehen, ebenso Reindl, Unterseher, Ankirchner,
Beo sowie Baden und Wohnen. Und nun investiert auch Karstadt noch einmal eine Million Euro
am Standort.
Wir hoffen nun, dass die Eigentümer des Gillitzerblockes Ernst machen und aus der
Passage etwas ganz Neues entstehen lassen. Die Banken und Sparkassen modernisieren
und es entstehen zahlreiche neue Häuser und Wohnungen. Und auch neue Gastronomie siedelt sich an… Anderes wurde umgebaut, erneuert, es gibt neue Konzepte wie z.B. den Klosterladen, der Ludwigshof wächst weiter, Johann Auer mit Außensitz am Wasser und viele mehr! Jetzt wurden bestimmt viele vergessen - ich bitte um Nachsicht.
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Leerstandserhebung |
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Zu dieser Entwicklung passt unsere letzte Erhebung freier Handelsflächen vom August 2007:
Zu diesem Zeitpunkt standen zur direkten Verfügung (also ohne Gillitzerblock und das
ehemalige Güthlein-/Sellner-Haus, das jetzt auch eine neue Betreuung hat um es neuen
Zielen zuzuführen) gerade einmal knapp 600 m² Fläche. Das ist bei 82.000 m² also so
etwas wie Vollbeschäftigung.
Ist Optimismus angesagt? Keine Euphorie, aber verhaltener Optimismus ist durchaus
angebracht. Unsere anonymisierte Umfrage im Handel hat ergeben, das man sich für 2008
ein gutes Ergebnis erhofft - immerhin glauben 32 der Befragten an eine positive
Entwicklung und 41 sehen die Entwicklung doch eher (aber immerhin) als zufriedenstellend
an. Nur 16 rechnen mit einer negativen Entwicklung. Und im Jahre 2008 wollen die
Mittelständler in der City alleine über drei Millionen Euro in Werbe- und
Marketingmaßnahmen fließen lassen, was dem Standort natürlich auch in erheblichem Maße
zu Gute kommt.
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Das Thema Kaufkraft |
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Hier nun ein paar Zahlen zur Kaufkraft pro Kopf:
Landkreis Starnberg:
27.300 Euro Kaufkraft pro Kopf im Jahr = 45,6% über dem Bundesdurchschnitt
Deutschlands reichste Gemeinde:
Grünwald mit 53.600 Euro Kaufkraft pro Kopf im Jahr
Bleiben wir beim Thema Handel und Gastro, als der Kernkompetenz der Innenstadt. Woher
fließt das Geld und wie können wir diese Entwicklung stabilisieren? Nach einer GfK-Studie
ballt sich die Kaufkraft im Süden der Republik. Dort leben die meisten und größten
Netto-Verdiener: Starnberg ist der wohlhabendste deutsche Landkreis und Grünwald die
kaufkraftstärkste Gemeinde. Doch wo stehen wir, wo steht der Landkreis Rosenheim, wo
steht die Stadt Rosenheim?
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Bei den „Top 200 der Städte und Gemeinden“ liegt Lauben aus dem Unterallgäu auf
Platz 200. Rosenheim-Stadt kommt dort nicht vor. Laut CIMA Studie liegen wir bei
immerhin 12.000 € pro Kopf im Jahr. Und aus dem Landkreis wird Stephanskirchen mit
21.828 € genannt. Und weitere fünd Gemeinden, die an die 20.000 € - Marke heranreichen
oder sie knapp überspringen - also im Bereich Lauben im Oberallgäu.
Wie Sie dem Schaubild entnehmen können, ballt sich die Kaufkraft und damit die starken
Einkommen um die Metropole München - in einem Radius von 30 km sind davon insbesondere
die Räume Glonn, Grafing, Ebersberg für uns interessant.
Gleichzeitig schreibt die Firma Kempers (eine Firma, die sich auf die Analyse von
1a-Lagen für Kunden spezialisiert hat): Rosenheims 1a-Lage mit 110 Geschäften gehört
neben Bamberg zu den Gefragtesten und Teuersten aller Städte Oberbayerns mit 50.000 –
60.000 Einwohnern. Was heißt das? Natürlich ist Raum teurer; wenn er knapp ist - aber
Knappheit zeigt sich erst durch Nachfrage. Und wenn die eigene Umsatzkraft nicht zu den
Top 200 gehört, dann muss der Umsatz von außen zufließen, ob aus dem Landkreis oder aus
den erwähnten Regionen.
Darum gilt ganz besonders: Straßen und Parkplätze sind für Rosenheims Entwicklung das A und O.
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Parken in Rosenheim |
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Darum nun noch ein Wort zur aktuellen Entwicklung bei den Parkplätzen: Es sollen
neue Parkplätze und Häuser entstehen, aber leider nicht zeitnah und nicht alle
wirklich innenstadt-relevant, so auch das Haus am Klinikum, welches Ende 2009
eröffnen soll. Am Justiz Gelände sind 190 Parkplätze mit 130.000 Parkkunden
weggefallen und zwar jetzt; 280 Plätze am Klinikum entfallen Ende des Jahres.
Warum erwähnen wir diese, wenn wir die Lage für nicht so wirklich innenstadt-relevant
befinden? Weil diejenigen, die jetzt dort parken, sich nicht in Luft auflösen, sondern
anderen Parkraum beanspruchen werden. Und nun heißt es, dass man den Planungsbüros für
das Salzstadel keine Vorgaben gemacht habe - aber eher 20 Parkplätze erhalten bleiben
sollen. Es könnten also mindestens 54 Parkplätze mit 30.000 Parkkunden im Jahr auch
hier bald verloren gehen.
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Nicht falsch verstehen - wir waren seit Jahren dabei, wenn es darum ging, diesen Platz
endlich herzurichten. Aber eines sollte man beachten: Dieser Platz wird wohl nicht zum
großen Treffpunkt der Bevölkerung. Aber er kann schön werden – auch wenn dort genügend
Parkplätze sind, die wir dort nötig brauchen. Und wie die Interimszeit des Grünen Marktes
gezeigt hat, bleibt immer noch genügend Raum zur Gestaltung. Wo sollen die Besucher der
Bücherei eigentlich parken? Sie verdrängen nur anderen Parkverkehr. Was am Ludwigsplatz
wirklich raus kommt – das werden wir zählen müssen. Im übrigen: Die Loretowiese steht
mehrere Monate im Jahr wegen Veranstaltungen nicht zur Verfügung. Und: Noch arbeiten
viele tausend Menschen für Handel, Gastro, Dienstleister in der Innenstadt - nicht zuletzt
für die Verwaltung. Diese wichtige Personengruppe belegt täglich die Loretowiese ab
morgens 8.00 Uhr zu 90% und mehr - was sollen sie sonst tun?
Und viele Anwohner haben keinen Parkplatz bei den historischen Gebäuden und mieten
Dauerparkplätze in den Parkhäusern. Wohl dem, der einen Parkplatz gestellt bekommt!
Dann heißt es „die Parkhäuser seien ja nicht ausgelastet“: Aber diese sind gebaut worden,
um endlich die Spitzen aufzufangen. Wenn sie jetzt wieder bis auf den letzten Platz
gefüllt würden, stehen wir wieder am Anfang.
Unsere Erzählung muss nach außen sein: „Bei uns erhält jeder einen Parkplatz“.
Weil: Jeder Besucher ist uns herzlich willkommen, sonst schneiden wir uns selbst den Ast
ab, auf dem wir sitzen. Es gilt, einen Masterplan zu entwickeln, in dem genau beschrieben
wird, was wann wo wegfallen soll und was wann wo neu entsteht und zwar zeitnah und
innenstadt-relevant. Zur Zeit fällt nur weg und das Neue ist noch sehr fern - wenn
auch geplant.
Es sei aber auch gesagt, dass wir mit Teilen der Verwaltung in Gesprächen sind und dass
wir hier konstruktiv und mit unseren Vorstellungen beitragen möchten.
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Bericht über die Arbeit des Vereins in 2007 |
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Nun, Sie haben bereits einen ersten Einblick in Tätigkeiten der letzten Monate
bekommen, wie zum Beispiel Wirtschafterhebungen, Marketingstrategien, Leerstandserhebung,
Parkplatzbetrachtung und viele Gespräche darum herum.
Hier nun andere Themen:
Nach wie vor bildet der Verein die Innenstadtstruktur gemäß seiner Aufgabenstellung gut
ab. 243 Mitglieder haben dem Verein 2007 angehört, davon etwas mehr als die Hälfte aus
Handel und Gastronomie, aber eben nur etwas mehr als die Hälfte.
Denn alle anderen Gruppen gehören ebenso zu einem lebendigen Innenstadt-Leben.
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Veranstaltungen 2007 |
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Das Faschingstreiben ist inzwischen ein Klassiker und eine der beliebten
Open-Air-Faschingsveranstaltungen. Es findet am Faschingsdienstag am Max-Josefs-Platz statt.
Unser verändertes Konzept trägt sich inzwischen und das Projekt selbst wird getragen vom
Verein, von den Gastronomen vor Ort und dem Wirtschaftlichen Verband. Inzwischen ist unser
freier Mitarbeiter Helmut Müller in die Rolle des Organisationspartners und vor allem
Moderators und Stimmungsmachers hineingewachsen (was uns auch entlastet) und er macht es gut!
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Die Jahreshauptversammlung 2007 wurde am 13.03.07 durchgeführt. Sie stand ganz im Zeichen
der „Rosenheim Arkaden“ - im Hauptreferat hat uns Prof. Dr. Gert Kähler von den negativen
Seiten der Großkonsumburgen berichtet. Im damaligen Rechenschaftsbericht bin ich vor allem
auf die Flächen- und Flächenumsatzentwicklung sowie auf das Thema „Die Stadt als
gemeinschafts- und erlebnisstiftender Ort“ und „Die Innenstadt als Schauplatz“, als Bühne
mit möglichst publikumsnahen und doch qualitativ ansprechenden Angeboten eingegangen.
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„Rosenheim in Bewegung“ fand am 05. und 06. Mai 2007 statt. Unsere Themen waren: Der
Autosalon, der mit 23 Autohäusern und 35 Marken sowie Tuning-Modellen inzwischen zu
den größten im weiten Raum gehört (und zu den Bestbesuchten). Und natürlich auch Zweiräder
wie Roller und Fahrräder, begleitet vom ADFC. Neu waren Wohnmobile & Caravans (eine bei
uns im Tourismus stark unterschätze Branche und Bewegung mit 40 Milliarden Umsatz für
Anschaffung und 9 Milliarden Umsatz im Konsumbereich vor Ort). Hauptreiseziel der
deutschen Mobilisten ist Deutschland selbst, dabei an zweiter Stelle Bayern! Stellplätze
müssen allerdings über Strom, Wasser und Entsorgungsmöglichkeiten verfügen – aber das
nur am Rande…
Desweiteren neu, aber noch bescheiden das Thema „Neue Antriebe“, das in diesem Jahr
entschieden ausgebaut wird (dazu im Ausblick mehr) und natürlich der zu dieser Veranstaltung
gehörende verkaufsoffene Sonntag am 06. Mai 2007.
Zu diesem Thema möchte ich hier nichts weiter ausführen - es ist kompliziert. Daher haben
wir allen Händlern, aber auch Medien, die wesentlichen Hintergründe zu den Verkaufsoffenen
Sonntagen in diesen Tagen mitgeteilt.
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Das Stadtfest hat vom 29.06. bis 01.07.07 stattgefunden. Und es war das bisher
Best-Besuchte. Das Wetter hat mitgespielt (ok, das ist wichtig), aber auch unser Konzept
hat sich jetzt durchgesetzt. Die Themenbereiche waren unter anderem:
Oldies, Rock, Jazz, Lateinamerika, Italien, Baeyrische Blasmusik, Disco, Volkstanz,
Sportvorführungen, Sportmeile, Kinderspielplatz, Tanzschulen & Tanzsportgruppen, Spiele,
Antik- & Trödelmarkt und vieles mehr. Dies alles hat auf 7 Bühnen, 6 Straßen und 4 Plätzen
mit insgesamt mehr als 400 Mitwirkenden, 13 Bands, 5 Traditionsgruppen, 10 Showgruppen auf
der Tanzbühne und 18 Sportvereinen & Fitness-Studios auf der Sportmeile und -Bühne
stattgefunden. Der Freitag war ab 20.00/21.00 Uhr schon sehr gut besucht, der Samstag hat
erstmals auf allen Plätzen „Volles Haus“ gehabt. Der Sonntag wird nicht angenommen - wir
streichen daher diesen Frühschoppen zukünftig zugunsten der Aufwertung des Freitags. Alle
zwei Jahre - das sollte unser Ziel sein- und nicht in den Jahren der großen Fußballereignisse-
also das nächste Stadtfest wieder in 2009.
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Unser Dank gilt allen Werbe- & Sponsorpartnern:
Partner bei den Bühnen: Citibank Rosenheim, Headway-Jobcenter, Karstadt Warenhaus &
Karstadt Sporthaus, Sparkasse Rosenheim Bad-Aibling,
Partner bei der Kino-Werbung: Citibank Rosenheim
Partner bei der Fernsehwerbung: Autohaus Siegfried Bernegger, Rosenheim
Partner bei der Plakatwerbung: Sparkasse Rosenheim Bad-Aibling
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Der Rosenheimer City-Scheck ist DER Einkaufsgutschein für die Rosenheimer City - auch dies
ein kleiner Beitrag, Geld in der Innenstadt zu binden. Der Einkaufsgutschein wurde am
31. Oktober neu aufgelegt und erstmals ist die Sparkasse als Verkaufsstelle dabei -
herzlichen Dank! Von den ersten Auflagen wurden bisher für 140.000 Euro Gutscheine zur
Begleichung bei uns eingereicht (wir machen ja auch das Clearing). Nun müssen wir sehen,
ob das Interesse anhält oder ob wir das Projekt eine Weile ruhen lassen müssen.
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Das „Forum des Handels“ hat am 14.2.07 getagt. Hauptthemen waren „Ideen zur
Landesgartenschau“ (wird fortgesetzt) und die erste Sonderausgabe „Sommer in der
City“ mit dem kompletten Stadtfestprogramm. 80 Werbepartner und das OVB haben
diese Ausgabe ermöglicht - quasi als Pilotprojekt. Wir haben die Meinungen dazu
eingeholt und werden die Möglichkeiten weiter ausloten.
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Die Sicherheitsgemeinschaft zum Herbstfest wird getragen von unseren Brauereien,
der Stadt, dem Wirtschaftlichen Verband, einigen (leider zu wenigen) Nachtgaststätten
und dem City-Management, welches auch die Organisation und die Absprache mit der
Polizei übernimmt. Hier ein paar Auszüge aus dem Ergebnisprotokoll: Es wurden mehr
als 450 Stunden Wachdienst zwischen 22.30 bis 5.30 an den Wochenenden geleistet.
Im Bericht ist die Rede von: Eingeschlagenen Scheiben, demolierten Autos, zerstörten
Bepflanzungen, umher geworfenen Baustellenabsperrungen, aus dem Boden gerissenen
Fahrradständern usw. usw.
Und von Schlägereien – entweder in vollem Gange oder im Entstehen, in die man
eingreifen konnte oder die man verhindern konnte. Immerhin konnte in mehr als 70
Fällen Schlimmeres verhindert werden - und vor allem konnten Täter dingfest gemacht
werden, die sonst ohne Repressalien davon gekommen wären.
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Das Thema Vandalismus, Gewalt, Aggression, Alkoholismus, Verfall von Respekt und
Autorität, Leistungsverweigerung, aber auch Ausgrenzung und Chancenlosigkeit usw. möchte
ich hier nicht vertiefen. Sie sehen auf dem Bild zum einen stets wiederkehrende Schlagzeilen
der Lokalpresse und Sie sehen einen Kiosk in der Innstraße, der einfach niedergebrannt wurde.
Dieses Thema bewegt fast alle Städte und Gemeinden der Republik. Mag sein, dass wir noch
nicht so stark betroffen sind wie anderswo, aber es ist ein Thema an dem die Gesellschaft
nicht vorbei sehen kann - wir werden uns auch damit beschäftigen.
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Medienarbeit |
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Sie alle kennen die Vorfälle in der Münchener U-Bahn. Man kann sich auf verschiedene
Weise mit diesem Thema beschäftigen - beide Möglichkeiten sind sicherlich diskussionswürdig.
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Auch in 2007 haben wir natürlich die Zusammenarbeit mit den Medien gesucht, denn wer,
wenn nicht sie, transportieren das Leben in Rosenheim, das Geschehen in die Städte und
Gemeinden. Egal, ob OVB, Echo, Blickpunkt, RFO, Rosenheimer Journal, Charivari, Rosenheimer
Nachrichten oder anderen lokalen Medien – wir möchten uns an dieser Stelle für die gute
Zusammenarbeit bedanken! Und wir haben wir auch mit der Welt am Sonntag und Tiroler Medien
zusammengearbeitet.
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Wir müssen nun unsere Erhebungen auswerten und danach gezielt weiter verfahren. Auf dem
Bild sehen Sie ein paar Beispiele aus Rosenheim und eine der Seiten in Tirol, die unser
Markenzeichen tragen und damit überaus auffällig sind. Und in diesem Zusammenhang möchte
ich von zahlreichen Gewinnspielen berichten, die uns einen kleinen Eindruck von den
regionalen Resonanzen geben sollten. Das Gewinnspiel in Tirol stieß auf gute Resonanz.
Insbesondere kamen die Teilnehmer aus Schwaz, Kössen, Kufstein, Ebbs, Niederndorf,
Kirchbichl und St. Johann - auch das gibt uns Aufschluss über die Regionen, auf die wir
uns konzentrieren sollten.
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Dieses Bild zeigt die Gewinner aus Tirol (1. und 2. Platz) bei der Übergabe der
Einkaufsgutscheine. Dies haben wir auf dem Christkindlmarkt gemacht und auch zu einem
Glühwein eingeladen. Auch dieses Geld bleibt so in der City. Und immer wieder erreichen
uns sehr originell gefertigte Einsendungen - hier mit einem Text zum Mantelsonntag.
Zitat Carola K. aus Bad Häring: „Achtung Rosenheimer, die Tiroler Nachbarn kommen – und
ich natürlich auch“. So etwa haben wir dann separat prämiert. Außerdem haben wir vom
Chip-System ein Gewinnspiel durchgeführt (auf unserem Bild die Gewinnerin der Gutscheine
im Gesamtwert von 500,--Euro, einzulösen bei den Mitgliedern des Vereins). Auch hier war
die Resonanz sehr erfreulich. Aber eine Sache hat mich doch nachdenklich gestimmt: Immer
wieder haben Menschen angefragt, ob sie Gutscheine für Lebensmittel bekommen können -
auch dieses Phänomen dürfen wir nicht ignorieren. Besonders beeindruckt hat mich eine
Aktion der Rosenheimer Tafel, also der Diakonie, die in der Weihnachtszeit vor den
Geschäften darum gebeten haben, Lebensmittel für Hilfsbedürftige einzukaufen und ihnen
zu spenden. Sie hatten gute Resonanz und volle Einkaufswagen. Insgesamt werden derzeit
bereits 350 Menschen so regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt. Das sollten wir stärker
unterstützen!
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Das Rosenheimer Chip-System |
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Ein schwieriger Übergang an dieser Stelle - aber da wir gerade vom Chip-System sprachen sei
kurz gemeldet: Das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Vereins ist abgeschlossen
worden. In 2007 hat der Verein die höchste Zahl jemals von Parkkunden eingereichter Chips
mit etwas über 70.000 erreicht. Daran tragen einige unserer Bestausgeber ihren Anteil, die
wir in Zukunft belohnen wollen, aber sicher auch die noch einmal verstärkte Werbearbeit in
2006 und 2007 und die Gewinnspiele.
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Weitere Themen in Kürze |
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Viele Fahrradständer in der Innenstadt sind veraltet und dienen nicht den
modernen Fahrrädern. Wir haben auf Wunsch der Stadt und des ADFC eine Erhebung
vorgenommen und bitten alle, die einen alten Fahrradständer haben sich an der
Aktion zu beteiligen, einen neuen anzuschaffen, einheitlich und modern (und
natürlich für Werbung geeignet). Informationen hierzu gibt es bei der Geschäftsstelle.
Innstraße: Die ganz großen Ideen werden wir sicher momentan hier nicht
verwirklichen können. Aber am meisten wünscht man sich, dass neue, geeignete, kleinere und
einheitliche Bäume hierher kommen, denn hier ist kein Baum wie der andere; sie sind
nicht schön, lauben enorm und verschatten inzwischen die Fassaden. Im hinteren Teil
sieht man jetzt, nachdem diese Bäume weg sind, wie offen und hell es dort geworden ist.
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Münchener Straße: Im Bereich Optik Zitzlsperger bis Pension Jung haben wir die
Gründung einer IG angeregt – wir sind auf die Ergebnisse gespannt und hoffen auf gute
Zusammenarbeit.
Die Entwicklung der Weihnachtsbeleuchtung geht voran: Insbesondere die
Eigeninitiativen in der Innstraße, der Gillitzerstraße, der Herzog-Otto-Straße, am
Salinplatz, Färberstraße, Münchner Straße und viele andere zeigen diese Entwicklung -
wo wir dazu beitragen konnten, haben wir das gerne getan. Ganz besonders erfreulich war
in diesem Jahr, dass wir es uns gelungen ist, dass sich viele Geschäftstreibende unserer
Initiative für eine Weihnachtsbeleuchtung in der Kaiserstraße angeschlossen haben (die
wir auch finanziell unterstützt haben), dafür vielen Dank!
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Wir sind sehr optimistisch, dass wir im Jahre 2008 auch endlich eine durchgehende
Weihnachtsbeleuchtung für die Heilig-Geist-Straße melden können.
Hier Bilder von den „Essener Lichtwochen“ - bereits seit 1950 ein Marketinginstrument
der Stadt. Hier lädt man Länder ein, sich zu präsentieren - das können auch Städte aus
anderen Bundesländern sein. Vielleicht haben wir da mal eine Idee?
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Ausblick auf die Arbeit in 2008 – Veranstaltungen & Themen |
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| 21.02.08: |
Jahreshauptversammlung |
| 25.04.08: |
Rosenheimer Erlebnisnacht |
| 31.05./01.06.08: |
Rosenheim in Bewegung |
| 12./13.07.08: |
Rosenträume Rosenheim |
| 27.09.08: |
Lange Nacht von Rosenheim (Kunst & Kultur) |
| 24.02.09: |
Rosenheimer Faschingstreiben |
Hier nun ein Ausblick auf unsere Angebote in 2008.
Die Jahreshauptversammlung hat am 21.02.08 stattgefunden und war mit fast 200 Gästen aus
allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sehr gut besucht.
Was ist die „Rosenheimer Erlebnisnacht“? Am Freitag, dem 25.04.08 ist ein Ereignis geplant,
das wir so noch nicht ankündigen konnten: Am 25.4. eröffnet die Landesausstellung Adel in
Bayern im Lokschuppen (und in Aschau) und der Lokschuppen ist bereit, eine Nachtöffnung zu
machen. Und am 26.04.08 eröffnet die „Neue Messe Rosenheim“ (der Nachfolger der SOM), und
die Veranstalter - also die Firma Kinold im Verbund mit dem Wirtschaftlichen Verband - haben
zugestimmt, eine Art Vorabend-Präsentation der Messe auf dem Max-Josefs-Platz anzubieten.
Das alles wollen wir mit kulturellen Darbietungen begleiten und wir möchten als Rahmen dann
die erste Rosenheimer Shopping-Night anbieten. Dies darf leider nicht die Stadt entscheiden,
sondern das Arbeits- und Sozialministerium. Der Antrag läuft und wir hoffen das Beste!
Zu „Rosenheim in Bewegung“ ist sicher nicht mehr viel zu sagen: Wir wollen das erfolgreiche
Konzept beibehalten und wir rutschen wegen der Pfingstferien im Kalender ein Stück nach hinten.
Außerdem wollen wir das Thema Umwelt und alternative Antriebe verstärkt darstellen. Es werden
24 Häuser mit voraussichtlich 33 Marken an den Start gehen und im Bereich „Auto & Umwelt“ ist
geplant, dass sieben Firmen an einem Extra-Standort ausstellen. Ansonsten wollen wir wieder
Fahrräder und auch Wohnmobile und Caravans präsentieren.
Rosenträume Rosenheim: Um der Vorstellung eines Leitmotivs bei den Marketing-Botschaften für
unsere Stadt eine Unterfütterung zu geben, und als Pilotprojekt zur Landesgartenschau wollen
wir erstmals eine Veranstaltung im Zeichen der Rose anbieten.
Folgende Themen haben wir geplant: Verkauf von Pflanzen und Beratung durch Gärtnereien und
Gartenbaufirmen; Kunst; Kunstgewerbe (wie zum Beispiel Mosaike, Rosenseife, Rosentaschen oder
Skulpturen), aber auch Kulinarisches wie ein Rosenbier (das die Flötzinger Brauerei beitragen
möchte) und Rosenlikör wird es geben. Oder eine Rosen-Disco, einen Schießstand, an dem man
wie früher Rosen schießen kann, und anderes. Natürlich nicht nur zum Thema Rose, aber
überwiegend. Und am Samstag- oder Sonntagabend oder auch an beiden Tagen etwas Kulturelles
zu diesem Thema – eine Art Picknick im Riedergarten mit Lesungen und Liedern zum Thema Rose.
Bisher haben wir 17 Anmeldungen für den Markt - das muss noch mehr werden. Und für das
Kulturprogramm suchen wir noch Förderer.
Erste Gespräche mit unserem neuen Stadtpfarrer, Herrn Zach, haben ergeben, dass natürlich
auch die Kirche mit ihren herrlichen Rosenmotiven Teil dieser Veranstaltung sein kann.
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Das Rosenmotiv |
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Kurz an dieser Stelle dann doch noch mal zum Marketingaspekt: Das Stadtmarketing hat
ein Marketinggutachten in Auftrag gegeben und die Berücksichtigung des Rosensymbols als
Träger der Botschaften mit in Auftrag gegeben- so war es jedenfalls besprochen. Worum geht es?
Hans-Ulrich Jörges schreibt im Stern 34 aus 2007: „Jedes Projekt, jede Gruppe, jedes
Unternehmen braucht eine Story. Eine Geschichte, die Sinn stiftet, eine Darstellung des
Verbindenden“ (…also nicht des Trennenden und Majorisierenden). Oft erzählen zum Beispiel
sehr still und erhaben architektonische Zeugen von einer Epoche. Rosenheim mangelt es da
etwas. Daher müssen wir unsere Geschichte, die wir uns und den anderen erzählen wollen
(auch über 2010 hinaus) selbst erfinden.
Themen haben wir ja nun einige, die wir als Profile beschrieben haben (Fachhochschule,
Lokschuppen, Herbstfest, Einkaufsstadt, usw.) und mit diesen wollen und müssen wir uns
von allen anderen eindeutig unterscheiden. Aber diese Botschaft muss transportiert werden.
Keine ist Leitmotiv und kann über anderen stehen. Und daher bietet es sich doch an, den
Namen der Stadt zu nehmen und die Botschaft quasi als Blume zu verschenken. Die Rose ist der
eigentliche Botschafter Rosenheims – oder könnte es doch sein. Wo immer ich referiere und die
Idee vortrage: Die Fachleute aus PR und Marketing stimmen dem zu - aber im eigenen Land gilt
der Prophet oft nichts. Ich befürchte, man wird diese Chance vergeben.
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Lange Nacht von Rosenheim (Kunst & Kultur) |
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Wissen Sie, was Sie auf dem Foto sehen? Das sind Fotos von einer Ausstellung in der
Städtischen Galerie. Japanische Künstler waren zu Gast und das war auch Teil der letzten
„Langen Nacht von Rosenheim“. In diesem Jahr (am 27.09.) kehrt sie endlich wieder zurück.
Auch hier werden wir das erfolgreiche Konzept beibehalten.
Und wenn alles klar geht, können wir wieder 30 Spielstätten anbieten - samt dem ersten
Mitternachtskonzert in der quasi neuen Stadtpfarrkirche.
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Weitere Tätigkeiten in Stichworten |
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- Neuauflage Einkaufs- und Gastroführer für die City geplant
- Markenabfrage als Marketinginstrument
- Erhebung freier Handelsflächen im Frühjahr
- Neuausgabe City-Scheck und Sicherheitsgemeinschaft Herbstfest angedacht
- Rosenheim im Advent: Beleuchtung Heilig-Geist-Straße
Und natürlich unsere Gremienarbeit:
- SiSa, Ausschüsse, Landesgartenschau-Arbeitskreis,
- Werbe- und Interessengemeinschaften,
- die Arbeitgemeinschaft Bayrischer City-Manager
- die Zusammenarbeit Aicher-Park und WEKO weiter ausbauen
- die Zusammenarbeit im Stadtmarketing in diesem Sinne vertiefen und eng mit der Wirtschaftsförderung kooperieren
- und mit dem Ordnungsamt (an dieser Stelle möchte ich mich insbesondere bei Herrn Staudhammer und seinem Team bedanken)
- Konstruktive Arbeit mit dem Wirtschaftlichem Verband und der VKR
- Und natürlich mit dem Einzelhandelsverband - mein Dank gilt an dieser Stelle dem Sprecher des Verbandes, Gerhard Buluschek für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit
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Dank auch an die Mitglieder, den sehr aktiven Vorstand, an alle Mitarbeiter!
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Zum Schluss noch eine Anmerkung in eigener Sache: Im nächsten Jahr, genau am
28.02.2009, läuft mein jetziger Vertrag nach denn fast 10 Jahren Tätigkeit für
den Verein aus. Dies nur als rein sachliche Mitteilung, denn das ist einfach so.
Allerdings wurde vereinbart, das wir nun alsbald Verhandlungen über die Möglichkeit
einer weiteren Zusammenarbeit aufnehmen, bevor wir andere Optionen wählen. Das sollten
wir nun bald tun - und von meiner Seite tue ich es gerne.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und hoffentlich auf Wiedersehen in 2009, wenn es heißt:
10 Jahre City-Management!
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