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Vortrag und Bericht des Geschäftsführers auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am 10. Februar 2011, Rückblick 2010 und Ausblick 2011 |
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Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Vereinsmitglieder, werte Gäste aus zahlreichen Bereichen der Rosenheimer Gesellschaft, ein bewegtes Jahr liegt hinter uns, und kaum jemand hätte darauf gewettet, dass wir uns heute keinesfalls an einem noch tieferen Punkt der Wirtschaftskrise befinden als Anfang letzten Jahres, und wir alle hoffen sicherlich, dass dies nicht die Ruhe vor dem Sturm ist. Neben Hoffnung herrscht auch ein großes Maß Verunsicherung dahingehend: Was kommt als Nächstes? Auch die Derivate betragen nach wie vor das 42,5-fache der Bruttowertschöpfung in der Welt. Ich weiß nicht, ob es mich beruhigen soll, wenn leitende Rosenheimer Banker über das nach wie vor offene Casino beunruhigt sind. Und der Untersuchungsausschuss in den USA sagt: Der Crash wäre zu vermeiden gewesen. Gründe seien: Schlechtes Management, Untätigkeit, Gier. 10 Billionen Dollar Haushaltsvermögen verbrannt. Lernen wir daraus? Nun gut - für Rosenheim ist ein ungewöhnliches, ein außergewöhnliches Jahr zu Ende gegangen. Viele Jahre wurde darauf hingearbeitet und der Erfolg hat den Anstrengungen Recht gegeben - die Landesgartenschau hat das Gesicht der Stadt und ihr Image positiv verändert. Dank an alle, die sich für die Landesgartenschau engagiert haben! Eigentlich haben wir in den letzten Jahren immer geschaut, wer uns abhanden gekommen ist - sei es in der Führungsgruppe der CSU im Hinblick auf Oberbayern oder beim FC Bayern - aber da ist nichts Wesentliches zu berichten; auch wenn da schon wieder ein Franke mächtig von sich reden macht. |
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| Und die Zukunftsräte um diese beiden herum offensichtlich in andere Glaskugeln gucken, es bleibt spannend! |
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| Einer aber ist bei der Bayern LB abhanden gekommen: Ein Herr Gribkowski, der sich offensichtlich mitten im tiefsten Schlamassel wohl auch noch mit 50 Millionen Dollar bereichert hat. Ich glaube nicht, dass solches zur Verringerung des Vertrauensverlustes in die Führungskräfte beiträgt. Gribkowski war, man höre: Risikovorstand - immerhin hat er seinen Titel überaus wörtlich genommen. Aber er war nicht allein. |
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Im Gegensatz dazu, ist der westfälische Erz-Bischof jetzt auch noch Kardinal geworden, mitten in Bayern, das gibt allen
Westfalen doch ein wenig Hoffnung und ist doch ein wirkliches Zeichen von Integration. Wie immer möchte ich darauf hinweisen, dass ein wesentlicher Auftrag der Satzung ist, den Mitgliedern des Vereins auf der Hauptversammlung Rechenschaft über die Arbeit abzulegen und die Planung für das nächste Jahr vorzustellen. Liebe Besucher! 12 Monate zurück und 12 Monate voraus - das lässt sich nicht in wenigen Minuten berichten. Und wenn ich es in vertretbarer Zeit versuchen werde, bedeutet selbst dies bereits, dass die meisten Dinge nur gestreift werden können, ich bitte um Nachsicht. Hier nun zunächst die Mitgliederstatistik am Ende des Jahres 2010: |
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| Für einen Verein wie unseren, der sich in nur einem Ausschnitt der Stadt bewegt, und in dieser Krise ganz beachtlich. Allerdings wächst das Problem des Nicht-Engagements der Ketten oder der neuen Handy- oder Frisörshops und es bleibt die Nichtbeteiligung der Hausbesitzer. |
| Veranstaltungen 2010: |
Am 25. Februar 2010 fand die letzte Jahreshauptversammlung des Vereins City-Management statt, auf welcher folgende
Schwerpunktthemen behandelt wurden:
Am 16.02.2010 fand das Faschingstreiben statt: |
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| Vom Faschingstreiben 2010 haben wir bereits auf der letzten Jahreshauptversammlung berichtet, da es bereits am 16. Februar stattgefunden hatte, daher gehen wir nun weiter. |
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Wie angekündigt haben wir mit „Rosenheim in Bewegung“ im Jahre 2010 die bisher größte Ausweitung des Themenspektrums
erreichen können. Hier eine Aufzählung der Themen und jeweils ein paar Fotos dazu. Auf den Fotos sehen Sie zunächst das Kernstück der Veranstaltung, den Autosalon, der bereits im 10. Jahr durchgeführt wurde. Und inzwischen ist auch die Heilig-Geist-Straße gut ausgelastet und im Bereich Ludwigsplatz haben wir bisher die so genannten „Neuen Antriebe“ präsentiert. Das Wesentliche: Inzwischen nehmen 24 Autohäuser teil und zeigen mehr als 30 Marken. Neu war, was Sie auch hier auf den Bildern aus dem Bereich des Esbaum-Viertels sehen: Auf Wunsch der aktiven Gruppe im Esbaum-Viertel haben wir hier unter dem Titel „Sweet Dreams - Speed Dreams“ auch etwas für alle Liebhaber hochwertiger Zweitürer angeboten. Für die Meisten sicher nur zum Träumen oder aus Spaß an perfekter Technik. Was also den Autohandel betrifft: Der allergrößte Teil der ansässigen Händler beteiligt sich und diese hohe Zahl zeigt auch, dass wir hier in Rosenheim und den Nachbargemeinden eine ganz erhebliche Dichte an Verkaufs- und Servicestellen haben, die eigentlich alle Modelle abdeckt. Das heißt: Arbeitsplätze und Umsatz, und: Keine großen Wege zu den Service-Stätten. |
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Aber das Automobil - so sehr es die Menschen, zumal in Deutschland – emotional, aber auch rein physikalisch bewegt,
ist nicht das einzige Fortbewegungsmittel. Auf diesen Folien sehen Sie einen Auszug aus dem Bereich „Mobile Freizeit“ und zwar Boote und Wohnmobile/Caravans. Zwar hat auch diese Branche durch die Krise einen Rückschlag in 2009 erlitten, aber sie wird manchmal unterschätzt. Hier ein paar Zahlen zum Thema Wohnmobile/Caravans: Es sind derzeit alleine in Deutschland fast 500.000 Wohnmobile und über eine Million Caravans zugelassen, von Europa gar nicht zu reden. Das heißt: Etwa 2-3 Millionen Menschen sind in Deutschland an dieser Art des Lebens oder Reisens interessiert. Und der Durchschnittspreis eines Wohnmobils beträgt derzeit über 50.000 Euro, Caravans etwa 20.000 Euro. Diese Gruppe, insbesondere durchaus gut situierter Menschen über 50, wird häufig unterschätzt - auch was die Kaufkraft betrifft. Wir sprachen über Wohnmobil-Stellplätze, zum Beispiel an der Luitpoldhalle/dem Klepperbad. Aber diese müssen schon über Strom, Wasser und im Idealfall über Entsorgungsmöglichkeiten verfügen. 10,00 Euro pro Nacht darf das dann kosten. Es amortisiert sich in vielen Städten durchaus. Dies auch zum Thema Städtetourismus. |
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Hier zunächst der zweite Bereich mobiler Freizeit, der allerdings traditionell auch andere Aufgaben erfüllt: Der Bereich
des Fahrrades. Trend: Das „E-Bike“. Die Anzahl derer, die in Rosenheim mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, oder bis zum Bahnhof, um zu pendeln oder zum Einkaufen, ist durchaus beachtlich. Neueste Zahlen liegen hier zwar nicht vor, aber die Beobachtung bestätigt diese Annahme. Mit dabei auch ADFC und die Polizei. Und seit 2009 die AOK mit Gesundheits- und Bewegungsthemen. Manches konnte allerdings nicht durchgeführt werden, weil wir Mitte Mai 2010 sage und schreibe 9 Grad Celsius verzeichneten. Und ganz neu dabei: der ÖPNV am Verkaufsoffenen Sonntag. Damit haben wir schon einmal das wesentliche Spektrum dessen, was Mobilität ausmacht, abgebildet. Wir wollen dieses Projekt aber noch weiter ausbauen. |
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Anlässlich der Landesgartenschau haben wir zahlreiche Aktivitäten zu verzeichnen, hier ein Beispiel im
Veranstaltungsbereich, die „Rosenträume Rosenheim“ von 16.-18. Juli 2010. Aufgrund (sicherlich nicht ganz zu vermeidender Terminüberschneidungen) haben wir dabei allerdings zu Gunsten der Landesgartenschau auf ein wesentliches Projekt im Riedergarten verzichtet. Hier ein paar Impressionen vom „Esbaumviertel-Fest“, das wir unterstützen, dem Garten-Markt und einer Sommerparty im Bereich des Hofbräu-Geländes. Dazu ist zu sagen: Was früher das Altstadtfest genannt wurde, das heißt heute „Esbaumviertel-Fest“ und das hat den Grund, dass sich eine durchaus nennenswerte Gruppe von Nachbarn im Bereich Herzog-Otto-Straße, Gillitzerstraße und Am Esbaum zu einer Art Interessengemeinschaft Esbaumviertel zusammengeschlossen hat. Daher nun der alles überspannende Dachbegriff „Esbaumviertel“. Und ergo auch das „Esbaumviertel-Fest“. Andere Aspekte rund um die Landesgartenschau unsererseits werde ich später noch präsentieren. |
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Zum 1. Oktober hat das Bayerische Ministerium für Arbeit und Sozialordnung dem Antrag der Stadt auf Durchführung
einer Abendveranstaltung in der City mit Durchführung eines Einkaufsabends (oder Shopping-Night, wie man will)
zugestimmt. Und zwar ausschließlich für die Innenstadt. Hier jedenfalls unser Projekt „Rosige Zeiten in der City“ am 1. Oktober 2010. Dieses Projekt hatte folgende Bestandteile: Sie sehen hier einen Kern des Projektes: Die Rosenheimer Lichter. Da sind zunächst die Pylone, davon haben Vertreter des Handels und ein Restaurant 74 Stück geordert, um ein buntes Lichtband durch die Innenstadt zu ziehen. |
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| Drei zentrale Plätze mit Installationen rundeten dieses Projekt ab: Die Installation im Salingarten, die von der Sparkasse unterstützt wurde, die Installation am Ludwigplatz, die von der „Neuen Messe“ und dem Autohaus Bernegger unterstützt wurde, und ein besonderes Highlight der IG Salinplatz, nämlich die erfolgreiche Ausstellung und die Lichtinstallation „200 Jahre Saline Rosenheim“. |
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Offiziell haben sich 112 Geschäfte der Innenstadt an diesem Projekt beteiligt, das ist ein Spitzenwert. Und sehr
viele dieser Teilnehmer haben interessante Zusatzangebote speziell für diesen Abend gemacht. Eines davon war die Rosentombola, die wir nach langer Zeit wieder einmal durchführen konnten. 43 Geschäfte beteiligten sich mit über 2.000 Rosen und 650 Preisen im Wert von ca. 10.000 Euro. Aber hier gibt es nicht nur Gewinne oder Nieten, sondern das Projekt transportiert während des gesamten Abends unser Erkennungszeichen: die Rose. Im Rahmen dieser Nacht feierte die Firma Krumtünger, Mitglied des Vereins seit der ersten Stunde, übrigens ihr 100. Jubiläum. Und nicht zu vergessen: Die Firma Bensegger blickte im letzten Jahr sogar auf dass 150. Jahr des Bestehens zurück. Was auch beweist, dass es noch gelebte Traditionen in unserer Stadt gibt. Wobei mir einfällt: Unser Citydome hat sein 10-jähriges gefeiert. Und kann auf 6,5 Millionen Besucher zurückblicken. Glückwunsch, und weiter so! Diesen und allen nicht genannten Jubilaren unseren ganz herzlichen Glückwunsch. |
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Und 10 Firmen haben gemeinsam eine überaus beachtliche Modeschau veranstaltet, die von Frau Frey wieder sehr
professionell koordiniert wurde, und welche wieder einmal bewies, dass Rosenheim wirklich eine Stadt der Mode
ist. Wir danken allen Fördereren dieses Projektes. Nach allem, was wir bisher wissen, war diese Shopping-Night bei den meisten ein Erfolg bei den Besuchsfrequenzen und auch beim Umsatz. Hier noch ein Beispiel dafür, was alles gemeinsam erreicht werden kann: |
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Zum ersten Mal haben wir eine komplette Sonderbeilage in allen Bereichen des Münchner Merkurs geschafft.
Also München-Stadt, Ebersberg, Holzkirchen, der Tölzer Raum usw. Und das geht natürlich nur, wenn viele
bereit sind, mitzumachen. Gleichzeitig konnten hier auch andere Akteure der Stadt eine Botschaft unterbringen. So das Stadtmarketing, die Neue Messe, die Gewürzausstellung, die Städtische Galerie usw. Mit solchen Botschaften können wir ein Ausrufezeichen setzen: „Schaut her, ein Besuch in Rosenheim lohnt sich, da ist was los.“ |
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Doch das sieht alles so selbstverständlich aus, ist es aber nicht: Alleine von Seiten der Händlerschaft wurden für Modenschau, Rosentombola, unmittelbar über uns abgewickelte Werbemaßnahmen, Lichtpylone und vieles mehr mindestens 100.000 Euro aufgebracht. Abgesehen von Personalkosten etc. Und natürlich über Beiträge des Vereins, der dieses Projekt in vielfacher Form leitet und begleitet. Und umso beschämender ist es, dass es immer noch Firmen gibt, die ohne Anmeldung (trotz Abfrage) öffnen, oder die sich zwar melden, aber die Anerkennungsleistung des Teilnahmebeitrages von 55,00 Euro für Nicht-Mitglieder verweigern. 55,00 Euro, meine Damen und Herren! Das sind zum größten Teil Ketten, deren Vertreter vor Ort darüber nicht entscheiden können, nicht wollen, aber auch - wenn auch wenige - inhabergeführte Geschäfte. Beschämend. Eigentlich nicht mehr zu erklären. Diese Haltung von Filialisten bzw. Ketten macht uns zunehmend Sorge. Hausbesitzer sind hier ebenso gefragt wie vielleicht auch die Stadt, wenn es um Projektentwicklungen geht, nämlich die Investoren bzw. die Betreiber und per Weitergabe also deren Mieter in die vertragliche Verpflichtung zur aktiven Mitwirkung an der gemeinsamen Entwicklung ihres Standortes zu nehmen. In jedem Shopping Center bekommen Sie das heute in die Mietverträge geschrieben - und zwar in erheblichem Umfang. Und da gibt es auch keine Beschwerde. Möglich ist vertraglich sehr vieles - wir müssen eine weitere Schwächung verhindern, das würde uns allen nichts nützen. |
| Projekte 2010: |
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· Landesgartenschau 2010 Zentrales Element im Leben der Stadt Rosenheim war 2010 natürlich die Landesgartenschau. Zunächst: Hier brauchen wir uns nicht verstecken oder jetzt aus der Deckung kommen - der Verein City-Management hat vom ersten Tag der vorbereitenden Beratungen, zumal seit der Einrichtung der Arbeitskreise, positiv und aktiv für das Projekt Landesgartenschau gearbeitet und geworben. Sie erinnern sich, dass wir auf der Jahreshauptversammlung 2010 bereits über die Tätigkeiten seit 2009 berichtet haben. Allzu üppige Phantasien mussten wir etwas zurückstutzen und wir haben von Anfang an gesagt, dass wir keine Verdoppelung wollen, sondern unser Stadtleben fortsetzen. Unser Ziel war es zunächst, Aktionen durchzuführen, die mit entsprechender Themensetzung und also auch Werbung längerfristig auf die Landesgartenschau hinweisen sollten. Außerdem haben wir in mehreren größeren Sitzungen mit Händlern und Gastronomen beraten, was unmittelbar getan werden kann, um a) für die Besucher optisch deutlich zu machen, dass wir dieses Projekt alle gemeinsam tragen, und b) gezielte Maßnahmen zu ergreifen, die vielen eine Beteiligung ermöglichten. Von unserem Rosen- und Gartenmarkt habe ich schon berichtet und über das Projekt „Rosenträume Rosenheim“. Ich möchte hier nur ein paar weitere Beispiele geben. |
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Sie sehen hier einen Auszug aus den Angeboten, die wir an jeweils mehr als 500 Innenstadtakteure gesendet haben. Das Themenspektrum lautete: Plakate, Dekorationsmaterial, Postkarten, zu verschenkende Eintrittskarten und vieles mehr… Es wurden 500 Plakate, mehr als 2.000 Postkarten, ca. 3.000 Eintrittskarten, mehrere hundert Holzrosen, einiges an Dekomaterial etc. geordert, so dass doch fast flächendeckend die Landesgartenschau in der Innenstadt sichtbar wurde. Wobei ich anfügen muss: Eine Abfrage über den geschäftlichen Erfolg der Landesgartenschau erfolgt in 2011, zusammen mit anderen Abfragen. Da sollte man nicht spekulieren. Ein ideeller Erfolg war es allemal. |
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Wichtig auch der Aufruf zur Teilnahme am Schaufensterwettbewerb „Flower Power“, in der Zeit von 16. bis 30. Mai 2010. Dieser Wettbewerb war mit einem Gewinnspiel verbunden. Es ging darum, per Publikums- Abstimmung das schönste Schaufenster auszuwählen und zu prämieren. 37 Firmen haben an diesem Wettbewerb teilgenommen und ich war wirklich beeindruckt davon, welche Qualität überwiegend geboten wurde. Es nahmen etwa 1.000 Personen an diesem aufwendigen Gewinnspiel teil. Nachfolgend eine Auswahl der Best-Platzierten (was nichts über die Nachfolgenden besagt). Hier zunächst das Siegerfenster der Firma Unterseher, danach ein paar weitere Impressionen: |
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| Allen teilnehmenden Geschäftsinhabern meinen Dank, und allen Teilnehmern beim Gewinnspiel - hier ein Foto der Preisübergabe: |
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Als Preise hatten wir Dauerkarten und einen größeren Einkaufsgutschein ausgesetzt, Sie sehen hier die Gewinner. Das Rosenheimer Chip System hatte ebenfalls ein Gewinnspiel aufgelegt. Da unsere Aktion mit den Ausgabetüten mit Stadtmotiven stets erhebliche Erfolge waren, haben wir dieses Projekt ab November 2009 bis zum Beginn der Landesgartenschau durchgeführt. Hier die Spielkarten mit Landesgartenschau-Motiven: |
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| Das Spiel mit dem Thema Landesgartenschau wurde also über 5 Monate durchgeführt und immer wieder beworben. Auch hier gab es einige tausend Teilnehmer. Jeden Monat gab es 10 Eintrittskarten zur Landesgartenschau zu gewinnen. Und alle Karten blieben im Spiel, so dass am Ende noch einmal 10 Dauerkarten gewonnen werden konnten. Hier die Gewinner: |
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· Treffen „Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern e.V.“ am 24.06.2011 Wie wir berichtet haben, existiert seit nunmehr zwei Jahren ein offizieller bayerischer Landesverband, in dem inzwischen mehr als 30 Städte zusammengeschlossen sind, die ein City- bzw. Stadtmarketing oder beides haben. Natürlich haben wir die Landesgartenschau genutzt, die Kolleginnen und Kollegen aus Bayrischen Städten zu uns einzuladen. Und viele sind gekommen. Von Ingolstadt bis Passau, von Kitzingen bis Regensburg. |
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Herr Bugl hat über den Standort Rosenheim berichtet, Herr Nolasco hat die Entwicklung der Stadt aus planerischer
Sicht auch in die Zukunft hinein betrachtet und Frau Hafner stellte die Landesgartenschau von Investitionsprogrammen
bis zum Marketing vor. Meinen Dank dafür! Stadtrundgang, Orgelkonzert in St. Nikolaus, Besuch von Landesgartenschau und Gewürzausstellung rundeten das Programm ab. Und glauben Sie mir: Aus den Reaktionen, auch aus Regensburg und Bamberg heraus, insbesondere bei der Betrachtung der Handelslandschaft, kann man ablesen, dass wir uns wirklich nicht zu verstecken brauchen. |
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Seit vielen Jahren hat unser Mitglied „Garten-Center“ unter Federführung der Brüder Nickl die Züchtung einer neuen
Rose für Rosenheim vorangetrieben. Und da haben wir ein gemeinsames Thema. Am 16. Juni 2010 hat es dann den Endpunkt
einer schönen Gemeinschaftsaktion gegeben. Von uns initiiert, hatten wir uns am 10. Juni 2009 - also fast genau ein ganzes Jahr zuvor - gemeinsam mit dem OVB, der Stadt und dem Garten-Center auf die Suche nach einem Namen für diese Rose für Rosenheim gemacht. Damals erreichten das OVB in kurzer Zeit etwa 400 Karten, Briefe, Zeichnungen, Emails etc. mit über 1.000 Namensvorschlägen. Die Jury hat sich in diesem Falle - auch, weil diese Rose weltweit vertrieben wird - für den Namen „Out of Rosenheim“ entschieden. Auch für die Teilnahme an diesem Votum hat es Preise gegeben. |
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Hier die Gewinner der Hauptpreise. Sechs Personen hatten diesen Namen vorgeschlagen, drei wurden gezogen. Nachdem nun der Name gefunden war, musste der Züchter prüfen, ob dieser Name bereits weltweit für eine Rose geschützt war. Das hatte etwas gedauert |
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Am 16. Juni 2010 erfolgte dann die offizielle Taufe der neuen Rose. Erstaunlicherweise, allerdings für mich nicht so
sehr, war die Resonanz sogar in der bundesweiten Presse. Selbst dpa hat die Geschichte gebrachte. Das hatte Frau
Bultje-Herterich in der Hand und das lief hervorragend. Das sollte uns doch zu denken geben. Wir bleiben dabei: Rosenheim kann sich keinen größeren Marketing-Gefallen tun, als sich unter dem Zeichen der Rose marketingtechnisch ein sympathisch es Gesicht zu geben. (Da reichen nicht nur Logos.) Und wenn nun noch so viele Hobby- und sonstige Historiker eine Wahrscheinlichkeit postulieren wollen, dass sich der Name Rosenheim von Sumpf und nicht von Ross oder Rose ableitet - gut, was soll´s, aus diesem Sumpf ist eine schöne Rose gewachsen, und die sollten wir pflegen! Nun, meine sehr verehrte Damen und Herren, es ist nicht verwunderlich, dass der Bericht zu den Aktivitäten rund um die Landesgartenschau einen größeren Raum einnimmt, aber ich hoffe, dieser Auszug daraus hat gezeigt, dass wir uns in dieser Sache engagiert haben, so wie wir es konnten - und zwar aktiv mit verschiedenen direkt unterstützenden Maßnahmen, vor und während der Landesgartenschau. Und es ist ja so: Die Kollegen aus Koblenz riefen an, um unsere Erfahrungen und Maßnahmen für ihre Bundesgartenschau in der City Koblenz mit aufzunehmen. Ich bin überhaupt immer wieder überrascht, wie viele von unseren Ansätzen von anderen übernommen werden. |
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Und das möchte ich noch nachtragen: Bei dem Rosenmarkt hat die Dirndlwerkstatt wieder ein Rosen-Dirndl
maßgeschneidert und gespendet, zu dem wir zuvor gemeinsam mit der Tageszeitung die passende Trägerin
gesucht hatten. Auch hier überschneiden sich Tradition, Handwerk, Publikumsaktion und Rosenmotiv. Aber es gibt noch einen Grund, warum ich dieses Thema hier noch einmal aufrufe: Die Dirndlwerkstatt hat das Gewand ausgelobt - alles kostenlos, maßgeschneidert. Und sie haben die passende Trägerin gesucht - Alter, Konfektionsgröße usw. Alles normal - denkt man. Nix: Da kommt der Anruf der Gleichstellungsbeauftragten, da hätte sich eine Frau beschwert. Sie fühlte sich diskriminiert, weil sie erfülle diese Voraussetzungen nicht (vom Alter her vielleicht schon). Holla, also aufgemerkt: Damit´s politisch stimmt, sagen wir in Zukunft nach außen so und wählen nach innen das? Übertreiben wir nicht ein bisschen? Bei der nächsten Benefiz-Veranstaltung, die nur für Kinder gedacht ist, werde ich mich dann wegen Altersdiskriminierung melden. Beziehungsweise: Wieso haben wir das Dirndl nicht auch für Männer ausgelobt? Gell, Frau Bauer: Da hat sich auch eine Dame gemeldet, weil Sie mit einer Rosentaufe das Sakrament „Taufe“ verletzt haben. Na ja, wenn wir sonst keine Probleme haben… Meine sehr verehrten Damen und Herren, weil der Block zur Landesgartenschau doch länger war, und das ist gut so, hier nun weitere Projekte in Kürze: |
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Zunächst: Sicherheitsgemeinschaft und Weihnachtsbeleuchtung. Sie sehen hier Eindrücke davon, wie schön Rosenheim in der Adventszeit erstrahlt. Auch dies wird wesentlich durch Handel und Gastronomie finanziell getragen. Und auch hier wächst die Sorge, das die Beteiligungen durch die Filialisierung, aber auch durch wirklich schwierige Zeitgenossen, gefährdet sein wird. Und: Auch in 2010 kam eine Sicherheitsgemeinschaft zum Herbstfest zustande - Dank an alle, die sich beteiligt haben! Aber hier noch eine Anmerkung zum Thema „Benehmen außerhalb des Fest-Geländes“: Das passt zum Vandalismus-Thema, á la „Wir benehmen uns, wie wir wollen“- Erziehung, und ein Rest von Scham und Rücksicht fehlen zunehmend. Und ich habe es garantiert so nicht gesagt, wie berichtet wurde, nämlich „Sofort anzeigen!“… Weil es wohl nichts bringt. Zusätzliche Toiletten wahrscheinlich auch nicht, befürchte ich. |
| Themen in 2010: |
| Hier die wesentlichen Themen im Überblick: |
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· Das Einzelhandelskonzept Wir hatten Gelegenheit, uns auch im letzten Jahr wieder an der Diskussion über die Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes zu beteiligen: Ortstypische Sortimentenliste, Zentrenhierarchien, City als zentraler Versorgungsbereich, Bahnhofsgelände… das Themenspektrum ist groß. Und natürlich stehen wir hier auch mit in der Verantwortung. Wichtig erscheint mir, dass deutlich wurde, dass die Innenstadt nach wie vor als Maßstab der Entwicklung genommen und sich die nicht integrierten Lagen hieran orientieren sollen. (Obwohl vieles längst geschehen ist.) Unsere umfangreiche Stellungnahme zu diesen Themen haben wir inzwischen abgegeben. Und darum sei auch noch einmal betont: Wir sind keine Gegner des Aicher-Parks, im Gegenteil, die Vertreter der Innenstadt haben die Notwendigkeit und die Ergänzungsfunktion anerkannt. Auch, dass große Elektromärkte dort angesiedelt sind, die längst die Flächen der Innenstadt bei weitem übersteigen, ist akzeptiert, obgleich sie innenstadtrelevante Produkte führen. Es geht um die Tendenz: Der Aicher-Park ist nun bei 60.000 m² Handelsfläche angelangt – die City bei 87.000 m². In der Ausgabe „Rosenheim im Spiegel der Wirtschaft“ (Ausgabe 2002/2003) wirbt der Aicher-Park noch mit 36.000 m² Handelsfläche. Das heißt: Innerhalb von nur sieben Jahren hat sich die Fläche um 24.000 m² erhöht, also fast verdoppelt. Soweit bis vorige Woche: Kurz bevor nun also die Leitlinien in die Bauleitplanung einfließen sollen, sind es plötzlich nur noch 40.000 m² - „Man habe neu gerechnet“. Meine Damen und Herren, machen Sie sich selbst ein Bild davon, wie 20.000 m² Handelsfläche plötzlich abhanden kommen. Und: Der Unterschied schwindet. Das „trading-up“ führt ungehindert zu Folgendem: Das, was früher Qualitäten für die City waren, tragen bestimmte Ketten aus Kostengründen nun in die Gewerbegebiete, das führt zu erheblicher innerstädtischer Konkurrenz und zu Verzerrungen. Und es geht auch um die Tendenzen, die wir bereits beim Thema Shopping-Mall am Bahnhof besprochen haben: In Kiefersfelden soll ein großes Einkaufs-Center an der Autobahn entstehen, der Aicher-Park hat enorm zugelegt, Kolbermoor wird sicher auch noch nachlegen, das Bahnhofsareal soll auch noch Handelsflächen erhalten - erst waren es mal 6.000 bis 7.000 m², jetzt sind es schon wieder derer 10.000 m², mal sehen, wo es raus kommt… Wir sind (mit Verlaub und nach fester Überzeugung) von einem Einkaufsflächenwahn befallen, von dem ich befürchte, dass niemand daraus als Sieger hervorgehen wird, denn, bei aller Euphorie über die Stabilität der Wirtschaft, die Menschen werden auf absehbare Zeit durch Erhöhung der Krankenkassen- und Pflege und Rentenversicherungsbeiträge, der Energiepreise, der Mieten, der Benzinpreise und was alles noch kommt, eher weniger Geld zur Verfügung haben. Das Internet macht das Seinige. Und natürlich folgen die großen Ketten diesem Trend und eröffnen ebenfalls Internet-Portale á la H&M, C&A, Zara, und das wird noch ein ganz großes Rad, das da gedreht wird. Hier die aktuellen Zahlen der Handelsfläche in der Stadt: |
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Doch lassen Sie mich das an dieser Stelle einmal sagen: Es ist wirklich erfreulich, wie die Stadt Rosenheim als Institution die Betroffenen - z.B. die Wirtschaftsvertreter - in solche Diskussionsprozesse einbezieht. Insbesondere auch, wenn die CIMA moderiert, das machen die wirklich sehr gut, sehr verständlich und detailreich - und sie nehmen auch Anregungen und Meinungen auf. · Verkehr & Parken Meine Damen und Herren, das Thema Verkehr und Parken steht für uns immer an ganz hervorgehobener Stelle. Allerdings haben wir in der Zeit der Landesgartenschau dieses Thema ein wenig ruhen lassen. Es werden derzeit aber wieder intensive Gespräche geführt, dabei geht es um Themen wie Verringerung des Verkehrsschilderwaldes, Qualität der Parkhäuser, Engpass Kufsteiner-/ Klepperstraße, Wohnmobilstellplätze, Auswirkungen der Sperrung der Hubertusstraße… usw., doch davon dann im nächsten Jahr mehr. Heute nur so viel: Im letzten Jahr hatten wir eine Statistik gezeigt, in der der Status der Parkplätze 1999 im Vergleich zu 2008 gezeigt wurde. Und ein Ausblick auf 2015, der aber noch sehr ungenau war. Heute nun der Stand 2010: |
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Ich denke, wir können mit der Entwicklung überaus zufrieden sein. Insbesondere, was die Entwicklung bei den Plätzen
in den Parkhäusern betrifft. Dennoch bleiben wir dabei: Der Status Quo bei den Kurzzeitparkplätzen ist unbedingt zu halten, denn diese sind der Liebling der Kunden, der Bürger (manchmal ja auch Wähler…), auch zwischen den Handelsstandorten, die miteinander konkurrieren. · Das Rosenheimer Chip-System Hier nun noch der Abschlussbericht des Vereins Chip-System. |
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Ich habe das übrigens mal nachgeschaut: Bisher wurden mehr als 900.000 Fahr- und Parkchips in Umlauf gebracht. Fast eine Million Mal wurden bei Handel, Gastronomie und Dienstleistern diese Chips ausgegeben und fast genauso viele wurden dann wieder bei den Parkhaus-, Parkflächen-, Parkuhren- und Busbetreibern wieder eingelöst. Ist das nichts? Das könnte alles noch besser sein, klar. Dennoch - Rosenheim hat ein System, dass es jedem ermöglicht, bei gezieltem Einkauf seine Parkgebühren, seine Kosten für die Busfahrten erheblich zu senken. Ich habe nur manchmal das Gefühl, diese Botschaft wird nicht von allen, die daran interessiert sein müssten, so mitgetragen. |
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Auch dazu nichts Ausführliches – wir werden im Frühjahr neu erheben, aber die Zahlen sind stabil. Der Stand im November 2010: 3.039 m², was 3,5 % der Gesamtfläche in der City entspricht, das alles ist sehr positiv. Dass es aber 40% Erhöhung der Mieten gegeben haben soll und dass bis zu 200 Euro/m² gezahlt wird, wie eine der vielen Fachgruppen angegeben hat, ist uns jedenfalls neu. · Vandalismus & Gewalt Zunächst: Danke an alle Verantwortlichen, die nun doch die Kamera-Überwachung ermöglicht haben. Erinnern Sie sich bitte, wie sehr wir vor vielen Jahren für diese unsere Forderung kritisiert wurden. Ich bedanke mich auch bei der CSU, die mir in einer doch sehr großen Versammlung die Gelegenheit gab, ein paar grundsätzliche Gedanken zu diesem Thema zu referieren. Ich verzichte hier auf Details, nur so viel - mein Aufsatz ist im Internet unter www.ro-city.de, dort unter „City-Themen: Vandalismus/Gewalt“ nachzulesen. Wie aber geht es nun weiter? Wie immer gäbe es hier noch sehr viel zu berichten, aber ich schließe den Rechenschaftsbericht über die getane Arbeit unseres Vereins an dieser Stelle. Sie sollen daraus auch entnehmen, dass wir nach wie vor aktiv für die Belange unserer City arbeiten. Und vielleicht ist das Kriterium „Wie viel habe ich denn am Monatsende durch alles das mehr in der Kasse!?“ für alles das, was wir, die Stadt, viele andere Verbände leisten, nicht das Einzige. |
| Ausblick 2011: |
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Hier die zusammenfassende Übersicht. Meine sehr verehrten Damen und Herren, im Wesentlichen möchten wir die Kernelemente unseres Veranstaltungsprogramms beibehalten, werden natürlich auch jedes Mal versuchen neue Aspekte hinzuzufügen, wenn notwendig. Was das Faschingstreiben betrifft - das ist wie mit dem gallischen Dorf beim Asterix. Der Wirtschaftliche Verband hat den ganzen Fasching bei sich - den ganzen? Nein, da gibt es neben der Kastenau noch das „Dorf des Faschingstreibens“, und dieses beherbergt immerhin die wohl größte Open-Air-Party ihrer Art und um so dankbarer sind wir, dass der Wirtschaftliche Verband dieses Projekt, weil wir hier eine große Schnittmenge haben, auch in diesem Jahr unterstützt. |
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Bei Rosenheim in Bewegung wird sich der Familientag mit Bewegungsthemen einklinken - dieses Thema ist unbegrenzt
erweiterbar. Es ist in dieser Art inzwischen die größte Veranstaltung in Oberbayern. Bitte helfen Sie, dieses Projekt auszubauen - durch Foren und Diskussionen über die Zukunft der Mobilität. Das ist bei Gelegenheit einmal zu diskutieren. |
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Das Stadtfest - traditionell am letzten Juni-Wochenende; gemeinsam mit der Stadt Rosenheim; und auf vielen Straßen und Plätzen der Innenstadt. Auch am Ludwigsplatz - und das sollte auch weiterhin möglich sein. Die „Rosigen Zeiten“, mit ihren Lichtern und der Modenschau und der Shopping-Night waren sehr erfolgreich und daher planen wir eine Wiederholung am 7. Oktober. Und: Eventuell wieder eine Partnerschaft zum Kneipenfestival; Fortführung Rosen- und Gartenmarkt wird geprüft; „Musik in der City“ von der IG Salinplatz wird es wieder an vier Samstagen in 2011 geben. |
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Meine Damen und Herren, den Arbeitsplan finden Sie hier am Ende meiner Ausführungen - ich möchte die Details hier
nicht ausführlich erläutern, nur kurz eine Erläuterung zum Thema „Marketing-Dreiklang“: Im Frühjahr wird es eine große Anfrage an alle geben, die mit dem Marketing-Dreiklang unmittelbar in Zusammenhang steht: Wir wollen im Internet die Markenvielfalt der Rosenheimer City so umfangreich wie möglich abbilden (und auch Lücken entdecken), wir wollen den Einkaufs-, Gastro- & Dienstleistungsführer neu herausgeben und auch online stellen, und: Unser Einkaufsgutschein, der Rosenheimer Cityscheck, wird umgestellt. Keine Teilnahmegebühr mehr, sondern eine Bearbeitungsgebühr (wie bei Kreditkarten) bei Umsatzabwicklung, sowie Umstellung von Papier-Scheck auf eine Karte. Worüber wir reden müssen: „Apps“ werden immer essentieller bei den neuen Medien. Per Handy gibt es Shopping Tipps, Parkplatz-Infos, Stadtführungen, Wegweiser zu öffentlichen Toiletten, Informationen zu Veranstaltungen - da müssen wir dringend hin! Gespräche führen wir im März oder April. City-Tourismus ist hier gefragt! |
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Liebe Mitglieder, liebe Gäste, liebe Begleiter des Vereins City-Management, letztens habe ich folgenden Satz gehört, der uns im kommenden Jahr helfen kann: Schenkt das Leben Dir mal wieder eine Zitrone - frage sofort nach Salz und Tequila! In diesem Sinne uns allen viel Erfolg in 2011, auf gute Zusammenarbeit, und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Arbeitsplan |